Am Mut gegen Rechts gibt es Infostände von verschiedenen Initiativen und Gruppen.

Hier können sich interessierte Menschen umschauen und sich informieren, was die Gruppen machen und wie man mitmachen kann.
Auch dieses Jahr sind viele Gruppen dabei – komm zum Mut gegen rechts und lerne sie kennen!

Selbstvertretung wohnungsloser Menschen e.V.

Wir sind die Plattform der Selbstvertretung wohnungsloser und ehemals wohnungsloser Menschen, die sich auf den Weg gemacht haben. Wir engagieren uns für eine bessere Welt, die Überwindung von Armut, Ausgrenzung, Missbrauch, Entrechtung und Wohnungslosigkeit sowie für die Verbesserung konkreter Lebenssituationen:
Alles verändert sich, wenn wir es verändern!

Wir sind unterschiedlich und vielfältig. Wir sind Gruppen, Vereine, Einzelpersonen, Projekte, Initiativen, Unterstützende und Gleichgesinnte. Wir vernetzen uns und arbeiten auf Basis selbstbestimmter Regeln zusammen.

Wir agieren bundesweit. Dies zeigt sich auch in unserem Projekt Wohnungslosentreffen welches seit Sommer 2016 besteht. Wir diskutieren in verschiedenen Workshops eine Woche lang in einem Camp über alle anfallenden Probleme die mit Armut, Ausgrenzung, Obdachlosigkeit zu tun haben, starten Aktionen, spielen Theater, bereiten Gottesdienste vor, vernetzen uns untereinander und mit Verbänden, Politikern, Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe, stellen Forderungen, machen Radio

Wir werden zu Fachtagungen eingeladen, haben Kontakt zu verschiedenen Gruppen, Initiativen, Bewohnervertretungen. Wir sprechen über Corona und die Folgen, Würde, Kältehilfe, Housing first,… Wir gehen auf Kundgebungen, nehmen am Kirchentagen teil, wirken mit an Diskussionen im Radio, TV, erstellen Podcasts,…

Du möchtest uns kennenlernen?

Dann lade ich Dich ein an unserem nächsten digitalen Wohnungslosentreffen teilzunehmen. Es findet statt vom 19. – 23. Juli 2021

Du zögerst, weil Du nicht weißt wie alles abläuft?

Auf unserer Website wohnungslosentreffen.de findest Du mehr Informationen.
Unsere Mailadresse: kontakt@wohnungslosentreffen.de

Du willst persönlichen Kontakt? Wir sind telefonisch unter +49 – (0)5448 88555 montags bis freitags erreichbar. Dirk, Marcus und Stefan freuen sich über Deinen Anruf

Demokratisches Zentrum Ludwigsburg

Das DemoZ versteht sich als Soziokulturelles Zentrum mit den Schwerpunkten auf politische Bildung und Kultur in Selbstverwaltung. Wir sind parteienunabhängig und positionieren uns trotzdem – oder gerade deshalb – politisch. So beteiligen wir uns an aktuellen gesellschaftlichen politischen Debatten mit kritischem Bewusstsein. Dahinter steht immer die Idee von einer Gesellschaft, die als oberste Maxime nicht die Verwertung von Menschen, Tieren und Ressourcen hat, sondern die solidarisch, gleichberechtigt und sozial ist.
Wir wollen Rassismus, Antisemitismus, Behindertenfeindlichkeit, Homophobie und anderen Formen von Menschenfeindlichkeit sowie den aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen des völkischen Nationalismus die Stirn zu bieten, nicht zuletzt, indem wir durch politische Bildungsangebote Menschen zur Teilnahme am gesellschaftlichen Diskurs ermutigen und befähigen.
Zu unserer politischen Arbeit gehört ebenso das Kulturprogramm. In Zeiten der „Event-Kultur“ und für viele unerschwinglicher Eintrittspreise setzen wir auf „Kultur von unten“. Nachwuchsbands, bekannte und (noch) unbekannte Künstler*Innen, kleine, aber feine Kabarettabende, Ausstellungen und Lesungen kennzeichnen unser Programm: nicht-kommerziell und abwechslungsreich, zugänglich für alle Menschen unabhängig von ihrer finanziellen Situation.

Bunt fürs Leben

Bunt fürs Leben ist eine Studierendengruppe der evangelischen Hochschule Ludwigsburg.

Wir setzen uns für die Sichtbarkeit und Anerkennung geschlechtlicher und sexueller Vielfalt am Campus und im Hochschulbetrieb ein. Unsere wöchentlichen Treffen bieten einen sicheren Raum für Austausch und Vernetzung für LGBTQIA*-Personen und Unterstützer*innen.

Dazu organisieren wir Veranstaltungen wie Workshops oder Vorträge, um communityspezifische Thematiken nach außen zu tragen.

Migrantifa Stuttgart

Die Migrantifa Stuttgart ist eine Bewegung mit Stimmen von Migrant*innen / PoC. Wir haben uns gegründet, um an die verstorbenen des rassistischen Anschlags in Hanau vom 19.02.2020 zu gedenken. Wir setzen uns gegen soziale Ungerechtigkeiten und Diskriminierung ein und veranstalten Aktionstage mit Themen wie: Anti-Rassismus, intersektionellen Feminismus, Queer*feindlichkeit und vielen mehr. Unser höchstes Gut ist es einen Safe Space für Betroffene zu schaffen.

Bunt fürs Leben

Bunt fürs Leben ist eine Studierendengruppe der evangelischen Hochschule Ludwigsburg.

Wir setzen uns für die Sichtbarkeit und Anerkennung geschlechtlicher und sexueller Vielfalt am Campus und im Hochschulbetrieb ein. Unsere wöchentlichen Treffen bieten einen sicheren Raum für Austausch und Vernetzung für LGBTQIA*-Personen und Unterstützer*innen.

Dazu organisieren wir Veranstaltungen wie Workshops oder Vorträge, um communityspezifische Thematiken nach außen zu tragen.

F4F und C4F

Wir sind Fridays For Future Ludwigsburg und Campus For Future Ludwigsburg (eine Aktionsgruppe von Fridays For Future Ludwigsburg). Wir organisieren Bildungsangebote und beschäftigen uns mit allem, was direkt oder indirekt mit Hochschulen zu tun hat. Außerdem unterstützen wir Fridays for Future Ludwigsburg bei ihren Aktionen.

Unsere Ortsgruppe gibt es seit Januar 2019.
Seitdem planen wir viele bunte Aktionen und gehen auf die Straße, um eine verantwortungsbewusste Klimapolitik zu fordern und für Klimagerechtigkeit einzutreten.
Unser allgemeines Ziel ist eine globale klimagerechte Gesellschaft, welche die 1,5 °C-Grenze einhält. Diese kann nur durch einen sozial-ökologischen Transformationsprozess und dementsprechende klimapolitische Maßnahmen erreicht werden.
Als weltweite Klimabewegung – bestehend aus Menschen verschiedenen Alters, Geschlechts, Herkunft, Hautfarbe, Religions- und Parteizugehörigkeit – fordern wir ein politisch adäquates Handeln für die aktuelle Krise. Dabei berufen wir uns auf wissenschaftliche Erkenntnisse und lehnen nicht-wissenschaftsbasierte „alternative Fakten“ ab.

Mit unserer Aktion beim Mut gegen Rechts Festival wollen wir auf lokaler Ebene Klimagerechtigkeit präsent machen und vernetzt für Veränderungsprozesse sensibilisieren – für ein sozialgerechtes Ludwigsburg. Damit bekämpfen wir die globale Klimakrise auf regionaler Ebene.

Weitere Infos zu uns und unseren offen Plena findet ihr unter:
Homepage: fff-ludwigsburg.de
Instagram: @fridaysforfutureludwigsburg
Twitter: @F4Fludwigsburg
Facebook: Fridays For Future Ludwigsburg

Tragwerk

Tragwerk e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der seinen Auftrag in familienergänzenden und familienunterstützenden Maßnahmen sieht. In unseren Projekten arbeiten wir an der Förderung der Chancengleichheit für alle Mitglieder der Gesellschaft und auf allen Ebenen der Gesellschaft.
Wir wollen mit unseren Angeboten Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Familien dabei unterstützen persönliche Stärken und Kompetenzen wahrzunehmen. Für uns Grundlage einer eigenverantwortlichen Lebensgestaltung.
Unsere Arbeit wird zu einem großen Teil über Projekt-Fördergelder finanziert. Vieles leisten die aktiven Mitglieder, der Vorstand und die Mitarbeiter*innen ehrenamtlich. Um den Rest finanzieren zu können, sind wir auf Spenden und Mitgliedsbeiträge angewiesen, damit wir den Erfolg unserer Arbeit sichern können.

Wir freuen uns über neue Mitglieder und Ehrenamtliche, die uns aktiv bei unserer Arbeit unterstützen. Meldet euch gerne bei uns, wenn ihr Lust habt, uns zu unterstützen!

ArrivalAid

ArrivalAid ist eine gemeinnützige Organisation zur Unterstützung von geflüchteten Menschen. Wir begleiten Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund bei ihren verschiedenen Schritten des Ankommens. Unser Erfolgsrezept ist die Zusammenarbeit mit geschulten Ehrenamtlichen in unterschiedlichen Unterstützungsprogrammen.

Auch Teil von ArrivalAid ist unsere Projektgruppe „DU schaffst das!“ Sie besteht aus jungen engagierten Menschen, die vor wenigen Jahren als Flüchtlinge in Deutschland ankamen und ihren Weg in diesem Land gegangen sind und weiter gehen. Sie helfen anderen Geflüchteten bei der Integration und berichten über ihre Erfahrungen und Erlebnisse. Ihr Engagement ermöglicht einen Austausch über Flucht und Integration, baut Vorurteile ab und fördert ein besseres Miteinander in unserer Gesellschaft.

Trott-War

Trott-war schafft Arbeitsplätze für sozial benachteiligte Menschen, die in den vielen Fällen sonst keine Arbeit hätten, und trägt so zu ihrer Eingliederung in die Gesellschaft bei. Außerdem betreibt der eingetragene Verein Öffentlichkeitsarbeit für Menschen in sozialen Notlagen, setzt sich für ihre Belange ein, bietet ihnen Unterstützung durch eine Sozialarbeiterin und sammelt für sie Sach- und Geldspenden. Für diese Zwecke gibt er eine Straßenzeitung heraus, die zudem auf soziale Schwierigkeiten aufmerksam macht, die in der Lokalpresse oft unterbeleuchtet sind.

Trott-war e. V. ist vom Finanzamt als mildtätig und gemeinnützig anerkannt.

Aufstehen gegen Rassismus

Liebe Menschen, seit etwa zwei Jahren gibt es die bundesweite Initiative „Aufstehen gegen Rassismus“ (AgR) auch in Stuttgart. Unsere Gruppe hier besteht aus Einzelpersonen, die zum Teil auch in verschiedenen anderen Strukturen, zivilgesellschaftlichen Organisationen (NGOs), Gewerkschaften oder Parteien aktiv sind.
Was wir wollen:
Rassismus ist überall im Staat und in der Gesellschaft präsent. Er spaltet und schwächt auch Bewegungen, die für soziale Verbesserung kämpfen. Wir sind nicht bereit, dies zu dulden und widerstandslos hinzunehmen.
Wir kämpfen und positionieren uns deutlich und entschlossen gegen Rassismus in all seinen Varianten und Formen. Ob als Alltagsrassismus, institutioneller oder struktureller Rassismus, rassistischer Gesetzgebung, ob als Racial Profiling, als rassistische Polizeigewalt, als Abschottungspolitik oder in Form von Abschiebungen. Die großen Proteste der Black Lives Matter Bewegung vom Juni 2020 und auch die anschließenden größeren Kundgebungen gegen die Zustände in den Flüchtlingslagern wie Moria, die entschlossene und zunehmende Selbstorganisierung von Migrant*innen nach den Anschlägen von Hanau, haben gezeigt, dass Rassismus zurückgedrängt und die Stimmung zugunsten des Antirassismus und der Solidarität gekippt werden kann. Je größer unsere längerfristige Vernetzung umso aussichtsreicher lässt sich unser gemeinsamer Kampf gegen Rassismus im Allgemeinen und rechte Strukturen im Besonderen gestalten. Antirassismus und Antifaschismus gehören zusammen.

Rems-Queer Kreis

Der Rems-Queer Kreis ist eine offene Jugendgruppe für alle Jugendlichen die sich selbst dem LSBTTIQA* Spektrum zurechnen oder an Themen, die damit zusammenhängen interessiert sind.

Jeden ersten Samstag im Monat treffen wir uns zu einem offenen (online) Treffen mit wechselnden Themenschwerpunkten. Dabei bieten wir neben Austausch und Spaßigem auch Workshops und Vorträge mit externen Expert*innen an und stellen Informationsmaterial zu verschiedenen relevanten Themen zur Verfügung.

Außerdem möchten wir queere Jugendliche im Rems-Murr Kreis vernetzen, ihnen einen Anlaufpunkt sowie Safe Space bieten, an dem sie sich sicher fühlen können und keine Angst vor Diskriminierung haben müssen und selbst ausprobieren können eigene Aktionen und Projekte umzusetzen.

Libertäres Bündnis Ludwigsburg/Stuttgart (LB)²

Wir sind eine anarch@kommunistische Gruppe und setzen uns inhaltlich und praktisch schwerpunktmäßig mit der Verbindung von Anarchismus und queerfeministischen Perspektiven sowie Klimaaktivismus auseinander. Dabei gilt: Auch das private ist politisch, wir wollen nachhaltigen Aktivismus betreiben und uns selbst (gegenseitig) befähigen.Schaut gerne auf die Webseite fda-ifa.org

Ganz allgemein wollen wir eine Gesellschaft, die allen Menschen gleich viel Raum, Möglichkeiten, Mitbestimmung und Zugang bietet. Wir nennen das befreite Gesellschaft. Die Ideen hierfür sind vielfältig und passen unmöglich in diesen kurzen Beitrag. Sprecht uns stattdessen gerne beim Mut gegen Rechts Festival an unserem Infostand an. Wir freuen uns auf Diskussionen und Austausch mit den unterschiedlichsten Menschen. Lasst uns noch heute mit dem besseren Leben für alle beginnen!

Mail: lb-hoch2@riseup.net
Twitter: twitter.com/lbquadrat
Persönlich treffen könnt Ihr uns außerdem jeden 4. Mittwoch im Monat beim Anarchistischen Café und Offenen Treffen im Demokratischen Zentrum (DemoZ) in Ludwigsburg.

Wir sind in der Föderation deutschsprachiger Anarchist*innen und der Internationalen der anarchistischen Föderationen (FdA-IFA) organisiert.

PsychoSoziales Netzwerk Ludwigsburg

• Unsere Hilfen für Menschen mit psychischen Erkrankungen sind auf den persönlichen Bedarf abgestimmt.
• Unsere Einrichtungen bieten ein Netz sich ergänzender Hilfen aus einer Hand.
• Hinter dem Psychosozialen Netzwerk steht ein Team von Mitarbeitern, das sich aktiv und kompetent für die Teilhabe von Menschen mit psychischen Erkrankungen in den Arbeits- und Gesellschaftsprozess engagiert.
• Nicht für alle das Gleiche, sondern für jeden das Richtige – wir helfen mit Herz und Sachverstand Probleme zu lösen.
• Wir kooperieren mit anderen regionalen Partnern im Einzelfall nach Absprache oder als Institution und verstehen uns als Teil der Gemeindepsychiatrie.
• Als Mitglied im Diakonischen Werk Württemberg e. V. orientiert sich unser Handeln am Grundsatz der christlichen Nächstenliebe
• Der Förderverein für Psychisch Kranke und psychisch Behinderte LB e.V., der 1989 gegründet wurde, war der Rechtsvorgänger für den heutigen Trägerverein. Der Trägerverein ist Gesellschafter für die beiden gGmbHs. Wir entwickeln unser Angebot systematisch weiter.

Unsere derzeitigen Angebote im Einzelnen sind:

• Anlauf- Beratungs- und Vermittlungsstelle (ABV)
• Tagesstätten in Ludwigsburg und Ditzingen
• Betreutes Wohnen Ambulant und Stationär
• Integrationsfachdienst (IFD)
• Flexible Hilfen im Bereich Wohnen und Tagesgestaltung

Aktionstreffen Klimagerechtigkeit

Uns bleibt nur noch wenig Zeit bevor die Klimakrise unaufhaltbar wird.
Wir vom Aktionstreffen Klimagerechtigkeit wollen nicht nur zuschauen oder debattieren, während unsere Welt zerstört wird. Wir kämpfen für Klimagerechtigkeit! Darunter verstehen wir einen Klimaschutz, der hier nicht auf die Kosten der Armen und Beschäftigten geht und erkennt, dass die Industrieländer mit ihrer Wirtschaftsweise verantwortlich für Katastrophen und Elend im globalen Süden sind. Die Veränderungen müssen folglich hier vor Ort stattfinden und die großen Umweltkiller und Profiteure der Klimakrise, wie beispielsweise RWE, EnBW und Daimler müssen für ihr Handeln zur Verantwortung gezogen werden.

Wer, wenn nicht wir – wann, wenn nicht jetzt?

Wir treffen uns jeden 1. Dienstag im Monat um 19 Uhr im Linken Zentrum Lilo Hermann (Böblingerstr. 105), um unsere Aktionen zu planen, zu diskutieren und zu organisieren.

Komm vorbei und mach mit!

mira Beratung

“mira – Mit Recht bei der Arbeit ist eine Beratungsstelle für Geflüchtete und Migrant*innen, die in Baden-Württemberg leben und nicht aus der EU kommen. Wir möchten eine faire Integration in den Arbeitsmarkt ermöglichen, indem wir über Arbeitsrechte informieren und bei der Durchsetzung von Rechten und Ansprüchen begleiten und unterstützen.
Bei allen Fragen und Problemen rund um die Ausbildung und Arbeit kann man sich an uns wenden:
· Arbeitsvertrag (z.B. Minijob, Teil- oder Vollzeit)
· Lohn / Gehalt (z.B. unbezahlte Arbeitsstunden)
· Arbeitszeit / Urlaub / Kündigung
· Versicherung z.B. bei Krankheit und Arbeitsunfall
· z.B. Jobcenter / Sozialamt
Die Beratung ist kostenlos und vertraulich und findet in Deutsch, Englisch, Türkisch, Französisch und Italienisch – persönlich, telefonisch und Online statt.

mira gehört zu dem bundesweiten Programm „Faire Integration“ und ist ein Teilprojekt des IQ-Netzwerk Baden Württemberg. Träger ist adis e.V. in Tübingen. Die Beratungsstellen sind in Stuttgart und Karlsruhe, wir beraten aber für und in ganz Baden-Württemberg.
Wir machen auch Basis-Informationsveranstaltungen für Ratsuchende und Schulungen für Haupt- und Ehrenamtlich tätige Personen.“

Zu erreichen sind wir von mira unter:
0711 – 98 693 974
info@mira-beratung.de
mira-beratung.de